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BMW 3er Touring: Der Liebling vieler Dienstwagenfahrer

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Mit dem neuen 3er Touring trifft BMW bei Firmenkunden genau ins Schwarze, nicht zuletzt wegen der niedrigen CO2-Werte.

Der Dreier ist ein echter Dauerbrenner bei BMW, dem SUV-Boom und den mittlerweile fast unzähligen Nischenprodukten zum Trotz. Das gilt auch für den Touring, der erstmals mit der E30-Baureihe Ende der 1980er-Jahre auf die Räder gestellt wurde und sich seit damals vor allem in Europa ungebrochener Beliebtheit erfreut. Kein Wunder, verbindet er doch den BMWtypischen Fahrspaß mit einem Plus an Platzangebot im Kofferraum und ist zugleich Statussymbol, ohne angeberisch zu wirken. Dass er darüber hinaus auch noch mit modernster Technik und sparsamen Motoren ausgestattet ist, macht ihn wenig überraschend auch zum idealen Firmenauto.

Allrad und Automatik mit 121 Gramm

Das gilt für die nunmehr 7. Generation ganz besonders. Denn während der Mitbewerb die für den niedrigeren Sachbezug nötigen CO2 Grenzen - wenn überhaupt - nur mit schwächeren Motoren und vor allem ohne Allrad schafft, glänzt der bayerische Kombi als 320d xDrive Automatik nicht nur mit 190 PS, sondern auch einem CO2-Ausstoß von lediglich 121 Gramm. Da dieser Grenzwert nur noch bis Ende des Jahres gilt, heißt es aber schnell sein.

Ab 44.000 Euro geht's mit dem 320d-Handschalter los, der erwähnte 320d xDrive Automatik startet bei 48.600 Euro, mit Optionspotenzial nach oben. Dafür bekommt man das agilste Angebot im Segment, der Slogan "Aus Freude am Fahren" ist hier Programm. Der Griff zum Sportfahrwerk will aber gut überlegt sein, damit ist der 3er gar etwas hart. Das Platzangebot ist auch im Fond in Ordnung, der 500 bis 1.510 Liter fassende Kofferraum wartet optional mit einem besonderen Gimmick auf: Gummierte Ladeschienen heben sich nach Schließen der Heckklappe um wenige Millimeter an und sorgen dafür, dass nichts umherrutscht.

Neuer 1er mit Frontantrieb

Nicht nur der 3er Touring ist nagelneu, auch der kompakte 1er (ab 29.450 Euro) scharrt in den Startlöchern. Und das erstmals mit Frontantrieb. Eingefleischte BMW-Fans mögen die Nase rümpfen, auf ersten Testfahrten konnten wir aber feststellen, dass auch das neue Modell kaum an Agilität eingebüßt hat und auch die Lenkung fast frei von Antriebseinflüssen ist. Und noch eine gute Nachricht gibt es, vor allem für Firmenkunden. Wegen des eher bescheidenen Platzangebots und des Hinterradantriebs schaffte es der Vorgänger nicht immer in die Car-Policy, nun sollte die 1er-Reihe diese Hürde aber problemlos nehmen. Erst recht, da es optional auch Allradantrieb gibt, auch in den westlichen Bundesländern also ein Pro-Argument für den Kompakt-Bayern.
 

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